Der Glaspalast in Sindelfingen wurde in diesem Jahr als Austragungsort der 44. Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften auserkoren. Schon seit Jahrzehnten glänzt der Glaspalast mit seiner einzigartigen Atmosphäre bei unzähligen...[mehr]
Trotz eisiger Temperaturen fanden viele Mitglieder der LA, Eltern und Gäste den Weg zum Neujahrsempfang der Leichtathletikabteilung von Eintracht Duisburg. Der Zuspruch zeigt, dass sich 2011 einiges getan hat was dieses rege...[mehr]
Bei den westdeutschen Meisterschaften in der Leichtathletikhalle am Stadion Manfort in Leverkusen knüpften die Athleten von Eintracht Duisburg 1848 an ihre hervorragenden Leistungen in der laufenden Hallensaison an.[mehr]
Wie beim ASV gewohnt, Spitzenwetter und auch sonst alles super. Unser Trainer Volker Lehmberg kam trotz der eigentlich kühlen Temperaturen schon vor dem Lauf ins Schwitzen.[mehr]
Bei den U18 Kreismeisterschaften in Düsseldorf präsentierten sich die Nachwuchskräfte von Eintracht Duisburg 1848 von ihrer erfolgreichen Seite.[mehr]
Am Wochenende fand die Premiere für die Schüler aller Klassen über die neue 800m Strecke statt. Alle Eintrachtler stellen dabei ordentliche Richtzeiten auf. Auch die Neuzugänge schlagen sich gut.[mehr]
In einer alten Zahnradfabrik in DU-Großenbaum fand jetzt endlich die Helferfete für 2011 statt, eine Premierenfeier für die neue Veranstaltungshalle.[mehr]
Die Landesmeisterschaften in der Leichtathletikhalle im Leverkusener Stadion Manfort erwiesen sich an zwei Tagen als große Bühne für die Athleten von Eintracht Duisburg 1848.[mehr]
Die Lokalzeit Duisburg vom WDR hat heute mit einer Live-Übertragung aus unserer Fechthalle berichtet. Anmelden zum Probetraining unter: http://probetraining.fechten-du.com Teil 1 der ReportageTeil 2 der Reportage[mehr]
Was gibt es nicht alles für Sprüche, um hohe Niederlagen schön zu reden... „Solche Spiele machen uns nur noch stärker.“ oder „Besser ein Mal hoch verlieren, als mehrmals knapp.“ Grundsätzlich stimmt das zwar, es ist aber dennoch ziemlich ärgerlich, solch eine Klatsche zu bekommen. Normaler Weise kann man das nicht schön reden. Ich möchte trotzdem versuchen, ein paar positive Ansätze zu finden und herauszustellen.
Zu den Fakten: wir haben 0:12 verloren. Der Gegner hat uns mit klugem Kurzpassspiel und einer starken defensiven Leistung besiegt. Zweifelsohne war es unser bisher stärkster Gegner. Die Lintorfer haben gnadenlos unsere Schwächen aufgedeckt und uns gezeigt, wo wir fußballerisch stehen. Doch nicht alles war schlecht. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich unsere Abwehr besser auf die flinken Angreiferinnen der Lintorfer eingestellt. In der zweiten Halbzeit haben wir sogar richtig gut dicht gemacht. Leider verließen uns am Ende die Kräfte, kein Wunder, wir liefen ja jedem Ball hinterher. Positiv gesehen war das heute ein perfektes Konditionstraining, auch in Sachen Wendigkeit wurden wir gefordert. Natürlich darf man nicht vergessen, dass heute Sonja und Pia ihr erstes Spiel gemacht haben und unsere Torhüterin Janina nach über einem halben Jahr das erste Mal wieder im Tor stand. Sie spielte praktisch ohne Wettkampfpraxis. Allerdings zeigte sie heute sehr gute Reflexe auf der Linie, ihre Strafraumbeherrschung wird mit jedem weiteren Spiel auch wieder kommen. Erfreulich war auch die Tatsache, dass die Mädels dennoch mutig und risikoreich einige technische Kabinettstückchen zeigten. Anna gelang z.B. ihr erster Übersteiger. Auch Lori, Pia und Sonja behaupteten auf ähnliche Weise so manche Bälle. Kira und Ina behielten die Ruhe am Ball, sie und Anna versuchten oft die Abwehrarbeit spielerisch zu erledigen. Sicher müsste man auch öfter mal rustikal ins Aus klären, aber die richtige Balance wird die Erfahrung bringen. Naty spielte nach ihrer Verletzung erstmals wieder. Sie setzte Akzente nach vorne und leitete einige gute Spielzüge ein, welche über Pia, Sonja oder Lori aussichtsreich bis vor´s Tor führten. Schlußendlich hat sich auch Line nach ihrer Einwechlung gut ins Spiel eingebracht.
Jetzt gilt es die positiven Ansätze weiter zu verfolgen und an den aufgedeckten Schwächen zu arbeiten. Klar ist, wir müssen uns technisch weiter entwickeln und ein wenig an unserer Kondition arbeiten! Ansonsten abhaken und nach vorn schauen.